Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V.

Der Hans-Litten-Preis

Die VDJ verleiht den Hans-Litten-Preis an Juristinnen und Juristen, die in besonders hohem Maße demokratisches Engagement bewiesen haben, gelegentlich auch hinsichtlich deren Lebenswerkes.

Benannt ist dieser Preis nach einem Juristen aus der Weimarer Republik, der zu den bedeutendsten Anwälten der Arbeiterbewegung jener Zeit zählte: Hans Litten. Er wurde von den Nazis 1933 in "Schutzhaft" genommen. Nach 5 Jahren in verschiedenen Konzentrationslagern konnte er dem ständigen Terror der Nazis nicht mehr standhalten. Er tötete sich.

Nicht nur, um den Kollegen Hans Litten zu ehren, sondern auch, um sein Wirken einer breiteren Öffentlichkeit darzustellen, veröffentlichen wir - mit freundlicher Genehmigung des Autors - eine von Prof. Dr. Norman Paech (Hamburg) leicht überarbeitete aus dem Jahr 1988 stammende Darstellung des Lebens und Schaffens Hans Littens. Der ursprüngliche Text ist als Print-Ausgabe in der Zeitschrift "Demokratie und Recht (DuR)" - Jahrgang 1988 Heft 1, erschienen im Pahl-Rugenstein Verlag, Köln - publiziert worden.

Die Tradition,
der sich Hans Litten verpflichtet hatte,
ist auch die Tradition,
der sich die VDJ verpflichtet fühlt.

Hans-Litten Preisträger

Laudatio anlässlich der Hans-Litten-Preisverleihung an Regina Kalthegener und Eren Keskin am 04.11.2000

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Laudatio anlässlich der Hans-Litten-Preisverleihung an Hermann Klenner und Erwin Siemantel in Berlin am 31.10.1998

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Dankrede von Barbara Degen

| Hans-Litten-Preis

Dankrede von Barbara Degen zur Verleihung des Hans-Litten-Preises 1996

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Laudatio anlässlich der Hans-Litten-Preisverleihung an Barbara Degen am 16.11.1996

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Deutschen Richtertypen den Spiegel vorhalten

| Hans-Litten-Preis

Laudatio anlässlich der Hans-Litten-Preisverleihung an Helmut Kramer in Hamburg am 26.11.1994

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Dankrede von Felicia Langer

| Hans-Litten-Preis

Dankrede von Felicia Langer zur Verleihung des Hans-Litten-Preis am 5.02.1988 in Dachau

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Laudatio anlässlich der Hans-Litten-Preisverleihung an Barabara Hüsing und Felicia Langer in Dachau am 05.02.1988

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