Netzwerk

Die EJDM ist ein Dachverband von verschiedenen nationalen Vereinigungen demokratischer Juristinnen und Juristen.

Der BAKJ ist die bundesweite Koordination der linken kritischen Initiativen im juristischen Ausbildungsbereich.

Der akj an der HUB besteht seit Februar 1996 und ist weder ein Verein noch eine Gesellschaft oder sonst irgend eine hierarchisch strukturierte Organisation. Der akj ist vor allem ein offenes Forum für rechts- und allgemeinpolitische Diskussionen.

IALANA ist eine überparteiliche und unabhängige internationale Organisation von Juristinnen und Juristen, die sich für gewaltfreie Konfliktlösungen engagiert.

Der AED als Berufsverband von sieben europäischen Anwaltsorganisationen hat sich  auf internationaler Ebene zum Ziel gesetzt, den Rechten der Verteidigung Respekt zu verschaffen und besonders, die körperliche Unversehrtheit sowie die politischen und wirtschaftlichen Freiheiten der Anwälte zu bewahren.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte wurde im März 2001 auf Empfehlung des Deutschen Bundestages gegründet. Es soll über die Lage der Menschenrechte im In- und Ausland informieren und zur Prävention von Menschenrechtsverletzungen sowie zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte beitragen.

Der RAV sieht sich als Teil der Bürgerrechtsbewegung und arbeitet mit zahlreichen Verbänden und Gruppen der neuen sozialen Bewegung zusammen. Er nimmt Einfluß auf rechtspolitische Entwicklungen durch Beteiligungen an der öffentlichen und fachöffentlichen Diskussion, u. a. durch Abgabe von Stellungnahmen gegenüber der Legislative sowie dem Bundesverfassungsgericht.

Die Neue Richtervereinigung ist ein Zusammenschluß von Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten, der auf Bundesebene als eingetragener Verein organisiert ist und nach außen durch seinen Vorstand vertreten wird.

Die Humanistische Union ist eine unabhängige Bürgerrechtsorganisation. Sie setzt sich für den Schutz und die Durchsetzung der Menschen- und Bürgerrechte ein.

Das Forum Menschenrechte ist ein Netzwerk von mehr als 40 deutschen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich für einen verbesserten, umfassenden Menschenrechtschutz einsetzen - weltweit, in bestimmten Weltregionen, Ländern und in der Bundesrepublik Deutschland. Das Forum wurde 1994 im Anschluss an die Wiener Weltmenschenrechtskonferenz gegründet.

Der Bundesausschuss Friedensratschlag ist die Dachorganisation vieler kleiner lokaler Friedensinitiativen und veranstaltet seit 1994 mit der Arbeitsgruppe Friedensforschung an der Universität Gesamthochschule Kassel sowie Friedensinitiativen aus anderen Städten und Regionen in Kassel die "Friedenspolitischen Ratschläge".

amnesty international ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich ai gegen schwer wiegende Verletzungen der Rechte eines jeden Menschen auf Meinungsfreiheit, auf Freiheit von Diskriminierung sowie auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

Die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich für die Rechte von Flüchtlingen engagiert. Die wichtigsten Aufgabenfelder von PRO ASYL sind konkrete Einzelfallhilfe Öffentlichkeitsarbeit, Recherchen, Unterstützung der Initiativgruppen, der bundesweite Rechtshilfefonds, aktuelle Aktionen und europaweite Zusammenarbeit.

Attac versteht sich als Bildungsbewegung mit Aktionscharakter und Expertise. Über Vorträge, Publikationen, Podiumsdikussionen und eine intensive Pressearbeit werden die komplexen Zusammenhänge der Globalisierungsthematik einer breiten Öffentlichkeit vermittelt und Alternativen zum neoliberalen Dogma aufgezeigt.

Der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler / BdWi engagiert sich seit seiner Gründung 1968 für eine Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung.

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